Hüft- und Knieprothese für Hofheim, Hochheim und Nordenstadt – spezialisierter Gelenkersatz zwischen Main-Taunus, Wiesbaden und Mainz
Gelenkersatz (Endoprothetik) in Hofheim, Hochheim und Nordenstadt – Mainz liegt näher, als viele Patienten denken

Wer in Hofheim am Taunus, Hochheim am Main oder Wiesbaden-Nordenstadt lebt und eine Hüftprothese oder Knieprothese benötigt, befindet sich medizinisch in einer besonderen Situation: Die Region liegt genau zwischen den großen Versorgungszentren Frankfurt, Wiesbaden und Mainz.
Das macht die Auswahl groß.
Und gerade bei einem planbaren Gelenkersatz ist das ein Vorteil.
Denn anders als bei einem medizinischen Notfall muss bei einer Hüft-TEP oder Knie-TEP nicht zwangsläufig die nächstgelegene Klinik die erste Wahl sein. Patienten können sich informieren, eine Zweitmeinung einholen und gezielt nach einem Operateur suchen, dessen Spezialisierung zur eigenen Situation passt.
Für diese Region ist das ENDOPROTHETICUM Rhein-Main auf dem curaparc Campus in Mainz-Bretzenheim besonders interessant.
Denn Hofheim, Hochheim und Nordenstadt liegen verkehrstechnisch eng im westlichen Rhein-Main-Gebiet zusammen. Hofheim beschreibt seine Lage selbst als zentral zwischen Frankfurt und Wiesbaden; die Innenstädte von Frankfurt, Wiesbaden und Mainz sind jeweils nur rund 20 Kilometer entfernt. Mehrere Hofheimer Stadtteile besitzen direkten Anschluss an die A66.
Bei Hochheim wird die Nähe zu Mainz noch deutlicher: Die Stadt gibt die Entfernung zur Mainzer Innenstadt mit lediglich rund acht Kilometern beziehungsweise etwa zehn Minuten Fahrzeit an.
Damit liegt eine hochspezialisierte Versorgung von Hüfte und Knie für viele Menschen dieser Region praktisch vor der Haustür.
Hüftprothese für Hofheim, Hochheim und Nordenstadt – wann die Arthrose den Alltag übernimmt
Eine Hüftarthrose entwickelt sich häufig langsam.
Viele Betroffene passen ihren Alltag unbewusst an.
Der Spaziergang wird etwas kürzer.
Treppen werden vermieden.
Nach einer längeren Autofahrt muss man sich zunächst „einlaufen“.
Beim Schuheanziehen wird das Bein anders positioniert.
Irgendwann fällt auf:
Nicht mehr ich entscheide, was ich unternehme – sondern meine Hüfte.
Typische Beschwerden einer fortgeschrittenen Coxarthrose können sein:
- Schmerzen in der Leiste oder Hüftregion,
- Anlaufschmerzen,
- reduzierte Gehstrecke,
- eingeschränkte Beweglichkeit,
- Probleme beim Treppensteigen,
- Schwierigkeiten beim Ein- und Aussteigen aus dem Auto,
- Probleme beim Anziehen von Schuhen und Socken,
- nächtliche Schmerzen.
Ob daraus bereits eine Indikation zur Hüftprothese beziehungsweise Hüft-TEP entsteht, kann aber nicht allein anhand eines Röntgenbildes entschieden werden.
Entscheidend sind Beschwerden, Untersuchung, Funktion, persönliche Anforderungen und die Frage, ob konservative Maßnahmen noch ausreichend helfen.
Gerade in dieser Region ist Mobilität Alltag
Für Hofheim und seine Stadtteile ist dieser Aspekt besonders greifbar.
Hofheim liegt am Taunushang und ist gleichzeitig eine ausgesprochen grüne Stadt: Fast 40 Prozent der Stadtfläche sind Wald, der Stadtwald schließt unmittelbar an den Naturpark Taunus an.
Wer dort gerne spazieren geht oder wandert, erlebt eine Hüft- oder Kniearthrose möglicherweise anders als jemand, dessen Alltag fast ausschließlich auf ebenen kurzen Strecken stattfindet.
In Hochheim wiederum prägen Weinberge, Mainufer und Radwege die Umgebung. Die Stadt liegt am Mainufer-Radweg R3 und ist über ausgebaute Radwege mit Mainz, Wiesbaden und Frankfurt verbunden.
Das Ziel einer Hüftprothese lautet deshalb nicht einfach:
„Ein gutes Röntgenbild.“
Das eigentliche Ziel ist:
wieder am eigenen Leben teilnehmen zu können.
Kurzschaftprothese – ein besonderer Schwerpunkt des ENDOPROTHETICUM
Wenn ein künstliches Hüftgelenk notwendig geworden ist, beginnt die nächste Entscheidung.
Welche Hüftprothese ist geeignet?
Ein besonderer Schwerpunkt von Prof. Dr. med. Karl Philipp Kutzner und dem ENDOPROTHETICUM liegt auf der Kurzschaftendoprothetik.
Bei einer Kurzschaftprothese ist der im Oberschenkelknochen verankerte Schaft kürzer als bei vielen klassischen Hüftprothesen. Das Konzept zielt unter anderem darauf, möglichst viel Knochensubstanz im oberen Oberschenkel zu erhalten. Das ENDOPROTHETICUM setzt solche Implantate bei geeigneten Voraussetzungen regelmäßig ein.
Das bedeutet jedoch ausdrücklich nicht:
Kurzschaft ist für jeden Patienten die beste Lösung.
Knochenqualität, Anatomie, Alter, Begleiterkrankungen und individuelle Ausgangssituation müssen berücksichtigt werden.
Gerade darin liegt die Bedeutung der Spezialisierung.
Es geht nicht darum, jedem Patienten dasselbe Implantat anzubieten.
Es geht darum, das Implantat zu finden, das zur jeweiligen Hüfte passt.
Kalkar-geführte Kurzschaftprothese – individuelle Anatomie berücksichtigen
Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der kalkar-geführten Kurzschaftendoprothetik.
Die Idee dahinter lässt sich patientengerecht erklären:
Nicht jeder Oberschenkelknochen sieht gleich aus.
Schenkelhalswinkel, Knochenform, Offset und weitere anatomische Faktoren unterscheiden sich von Mensch zu Mensch.
Deshalb kann es sinnvoll sein, auch die Positionierung des Implantats an die individuelle Anatomie anzupassen.
Gerade Patienten aus Hofheim, Hochheim oder Nordenstadt, denen bereits eine klassische Hüft-TEP empfohlen wurde, können deshalb eine spezialisierte Zweitmeinung nutzen, um zu klären:
Ist für meine Hüfte eine knochensparende Kurzschaftversorgung sinnvoll – oder ist ein klassischer Schaft die bessere Lösung?
Minimal-invasive Hüftprothese – schonend operieren statt nur eine kleine Narbe erzeugen
Ein weiterer Begriff, nach dem Patienten häufig suchen, ist die minimal-invasive Hüftprothese.
Dabei besteht ein Missverständnis:
Minimal-invasiv bedeutet nicht einfach, dass der Hautschnitt besonders kurz sein muss.
Viel wichtiger ist, was unterhalb der Haut geschieht.
Wie werden Muskeln und Weichteile behandelt?
Welche anatomischen Zugangswege können genutzt werden?
Lässt sich die Hüftprothese gleichzeitig präzise und sicher einsetzen?
Das Ziel einer modernen minimal-invasiven Hüftchirurgie lautet daher:
so gewebeschonend wie sinnvoll und gleichzeitig so sicher wie notwendig.
Gerade für aktive Patienten, die möglichst früh wieder selbstständig werden möchten, kann dieser Ansatz interessant sein.
Knieprothese für Hofheim, Hochheim und Nordenstadt – zuerst klären, wie viel Knie ersetzt werden muss
Beim Knie ist die Situation häufig noch differenzierter.
Denn eine Kniearthrose beziehungsweise Gonarthrose kann unterschiedliche Bereiche des Gelenks betreffen.
Manche Patienten haben eine ausgeprägte Arthrose auf der Innenseite des Kniegelenks, während andere Bereiche noch gut erhalten sind.
Bei anderen ist dagegen das gesamte Knie deutlich geschädigt.
Deshalb sollte vor einer Operation nicht nur gefragt werden:
„Brauche ich eine Knieprothese?“
Die bessere Frage lautet:
„Welche Knieprothese brauche ich überhaupt?“
Knie-TEP – wenn mehrere Gelenkbereiche betroffen sind
Bei einer fortgeschrittenen Arthrose mehrerer Gelenkabschnitte kann eine vollständige Knie-TEP sinnvoll sein.
Dabei werden die geschädigten Gelenkflächen ersetzt.
Für das Ergebnis sind jedoch nicht nur die Implantate entscheidend.
Auch Beinachse, Bandspannung, Stabilität, Beweglichkeit und individuelle Anatomie spielen eine wesentliche Rolle.
Die Entscheidung zur Knie-TEP sollte deshalb immer auf einer sorgfältigen klinischen Untersuchung und geeigneter Bildgebung beruhen. Das ENDOPROTHETICUM betont entsprechend die individuelle Entscheidung zwischen Voll- und Teilprothese.
Schlittenprothese – wenn weniger manchmal mehr ist
Ist nur ein geeigneter Gelenkabschnitt fortgeschritten verschlissen, kann möglicherweise eine Schlittenprothese beziehungsweise unikondyläre Knieprothese ausreichen.
Dabei wird nur der erkrankte Teil des Kniegelenks ersetzt.
Andere natürliche Strukturen können erhalten bleiben.
Das Prinzip ist einfach:
Nicht möglichst viel ersetzen – sondern genau so viel Gelenk, wie medizinisch notwendig ist.
Das ENDOPROTHETICUM prüft anhand klinischer Untersuchung und Bildgebung, ob ein Teilgelenkersatz infrage kommt.
Eine Schlittenprothese ist aber nicht automatisch besser als eine Knie-TEP.
Wenn mehrere Bereiche des Kniegelenks betroffen sind, kann die vollständige Knieprothese die deutlich sinnvollere Versorgung darstellen.
Gerade deshalb ist die richtige Indikation so wichtig.
Hochheim und Mainz – medizinisch fast Nachbarn
Für Hochheim besitzt die regionale Argumentation eine besondere Stärke.
Denn Hochheim gehört zwar zu Hessen und zum Main-Taunus-Kreis, liegt geografisch aber unmittelbar gegenüber dem Mainzer Raum.
Die Stadt selbst gibt die Mainzer Innenstadt mit nur etwa acht Kilometern Entfernung und rund zehn Minuten Fahrzeit an. Über die A671 bestehen direkte Verbindungen in Richtung Mainz und Wiesbaden; zusätzlich verbindet die Buslinie 68 Hochheim mit Mainz.
Für Patientinnen und Patienten aus Hochheim oder Massenheim ist das ENDOPROTHETICUM deshalb keine weit entfernte Spezialklinik.
Es liegt praktisch im unmittelbaren regionalen Umfeld.
Gerade bei einer planbaren Hüft- oder Knieprothese kann es deshalb sinnvoll sein, die medizinische Suche nicht an der Landesgrenze zwischen Hessen und Rheinland-Pfalz enden zu lassen.
Nordenstadt – kurze Verbindung zum ENDOPROTHETICUM
Auch für Wiesbaden-Nordenstadt ist die Lage günstig.
Nordenstadt liegt unmittelbar an der A66 und im Übergangsbereich zwischen Wiesbaden, Hochheim und dem Main-Taunus-Kreis. Selbst die Stadt Hochheim nennt die Anschlussstelle Wiesbaden-Nordenstadt ausdrücklich als eine ihrer wichtigen Zufahrten von der A66.
Mainz gehört für viele Menschen aus den östlichen Wiesbadener Stadtteilen ohnehin zum alltäglichen Bewegungsraum.
Für eine spezialisierte Zweitmeinung oder eine geplante Gelenkersatzoperation auf dem curaparc Campus ist die Anfahrt daher gut in den regionalen Alltag integrierbar.
LILIUM Klinik in Nordenstadt – Gelenkersatz direkt in der Region
Für Patientinnen und Patienten aus Nordenstadt, Hofheim, Wallau, Hochheim und dem östlichen Wiesbadener Raum gibt es neben dem curaparc Campus in Mainz noch eine zweite interessante Möglichkeit: die LILIUM Klinik Wiesbaden in Wiesbaden-Nordenstadt. Prof. Dr. med. Karl Philipp Kutzner ist auch dort als spezialisierter Operateur für Hüft- und Knieendoprothetik tätig. Zu seinen dortigen Schwerpunkten gehören Hüftgelenkersatz, Kniegelenkersatz, Kurzschaftprothesen, Teilgelenkersatz, minimal-invasive Operationstechniken sowie Wechseloperationen.
Damit ergibt sich gerade für diese Region ein besonderer Vorteil: Die spezialisierte Behandlung durch Prof. Kutzner ist nicht ausschließlich in Mainz möglich. Mit der LILIUM Klinik steht in Wiesbaden-Nordenstadt selbst eine moderne privatklinische Infrastruktur für Hüft-TEP, Knie-TEP, Kurzschaftprothese und Teilprothesen am Knie zur Verfügung. Hier erhalten Patienten unter anderem minimal-invasive Operationsverfahren, eine Mobilisation bereits am Operationstag und eine physiotherapeutische Betreuung während des stationären Aufenthalts.
Für Patienten aus Nordenstadt, Delkenheim, Wallau, Hochheim oder Hofheim kann somit individuell entschieden werden, welcher operative Behandlungspfad am besten passt. Während der curaparc Campus in Mainz insbesondere das eng verzahnte Gesamtkonzept aus ENDOPROTHETICUM, Operation und ENDOPROtherapeuticum bietet, stellt die LILIUM Klinik in Nordenstadt eine zusätzliche wohnortnahe operative Option im Wiesbadener Raum dar. Damit verbindet das ENDOPROTHETICUM hohe Spezialisierung mit einer für Patienten aus dieser Region besonders flexiblen Standortwahl.
Hofheim und Wallau – über A66 und A3 mitten im Rhein-Main-Netz
Hofheim liegt etwas weiter entfernt, ist dafür hervorragend in das Autobahnnetz eingebunden.
Die Stadt liegt zwischen Frankfurt und Wiesbaden; drei ihrer sechs Stadtteile verfügen über direkten Anschluss an die A66.
Besonders Wallau liegt verkehrsgünstig in Richtung Wiesbaden und Mainz.
Für eine hochspezialisierte planbare Behandlung relativiert sich deshalb die zusätzliche Strecke.
Eine Hüft- oder Knieprothese soll schließlich nicht nur für die nächsten Monate funktionieren.
Im Idealfall geht es um viele Jahre zukünftiger Mobilität.
Einzugsgebiet: Main-Taunus, östliches Wiesbaden und Hochheimer Raum
Diese Seite richtet sich bewusst nicht nur an drei einzelne Orte.
Das relevante Einzugsgebiet bildet einen zusammenhängenden westlichen Rhein-Main-Korridor.
Dazu gehören insbesondere:
Hofheim am Taunus, Marxheim, Diedenbergen, Wallau, Langenhain, Lorsbach, Wildsachsen, Hochheim am Main, Massenheim, Wiesbaden-Nordenstadt, Delkenheim, Erbenheim und Igstadt.
Auch Flörsheim, Hattersheim und Kriftel liegen in diesem regionalen Zusammenhang.
Für viele dieser Orte kann Mainz bei einer planbaren Hüft- oder Knieoperation eine gut erreichbare Alternative zu Frankfurt oder Wiesbaden darstellen.
Der curaparc Campus – Gelenkersatz als Behandlungspfad statt Einzeloperation
Ein wesentlicher Unterschied des ENDOPROTHETICUM liegt darin, dass die Versorgung nicht auf den eigentlichen OP-Tag reduziert wird.
Auf dem curaparc Campus in Mainz-Bretzenheim können verschiedene Behandlungsschritte miteinander verbunden werden.
Der Weg kann umfassen:
spezialisierte Beratung → Zweitmeinung → Vorbereitung → individuelle OP-Planung → Operation in der curaparc clinic → frühe Mobilisation → strukturierte Nachbehandlung.
Das ENDOPROTHETICUM beschreibt sein Konzept ausdrücklich als Gesamtbehandlung rund um Hüft- und Knieprothesen mit Vorbereitung, Operation und individueller Nachbehandlung auf dem Campus.
Gerade für Patienten aus Hofheim, Hochheim und Nordenstadt ist das interessant.
Denn aufgrund der überschaubaren Entfernung kann der Campus nicht nur für die Operation, sondern gegebenenfalls auch für einzelne Schritte der Vor- und Nachbehandlung genutzt werden.
ENDOprehabilitation – nicht erst nach der Operation anfangen
Die Zeit vor einem geplanten Gelenkersatz muss keine reine Wartezeit sein.
Je nach Ausgangssituation können bereits vor der Operation:
- Muskelkraft verbessert,
- Bewegungsabläufe vorbereitet,
- der Umgang mit Gehstützen geübt,
- postoperative Abläufe erklärt
werden.
Der Gedanke dahinter ist einfach:
Eine gute Rehabilitation kann bereits vor der Operation beginnen.
Der Patient weiß dadurch besser, was nach dem Eingriff auf ihn zukommt und kann aktiver am eigenen Behandlungspfad teilnehmen.
ENDOPROtherapeuticum – wenn das neue Gelenk wieder Teil des normalen Lebens werden soll
Die technisch perfekte Prothese ist wichtig.
Aber Patienten bewerten das Ergebnis anders.
Sie fragen:
Kann ich wieder schmerzfrei gehen?
Kann ich wieder Fahrrad fahren?
Kann ich wieder wandern?
Kann ich wieder arbeiten?
Kann ich Treppen bewältigen?
Genau deshalb endet das Gesamtkonzept nicht mit der Operation.
Im ENDOPROtherapeuticum auf dem curaparc Campus steht die individuelle funktionelle Nachbehandlung nach Hüft- und Kniegelenkersatz im Mittelpunkt. Dazu können auch ambulante Trainingsangebote und bei Bedarf Übernachtungsmöglichkeiten in Apartments am Standort gehören.
Für einen Patienten aus Hofheim könnte das Ziel beispielsweise lauten, wieder längere Wege durch den Taunus zurückzulegen.
Für eine Patientin aus Hochheim vielleicht wieder durch die Weinberge oder am Main entlang zu gehen.
Und für jemanden aus Nordenstadt schlicht wieder ohne ständige Knieschmerzen seinen normalen Alltag bewältigen zu können.
Schneller OP-Termin – ein Vorteil, wenn die Entscheidung bereits gefallen ist
Ein weiterer Punkt kann in der Rhein-Main-Region relevant sein:
Wartezeit.
Wer eine fortgeschrittene Arthrose hat, nachts kaum schlafen kann, täglich Schmerzmittel benötigt oder nur noch kurze Strecken gehen kann, empfindet zusätzliche Monate bis zur Operation verständlicherweise als Belastung.
Das ENDOPROTHETICUM versucht deshalb bei klarer Operationsindikation, unnötig lange Wartezeiten zu vermeiden und eine möglichst zeitnahe Versorgung zu ermöglichen.
Dabei bleibt die medizinische Reihenfolge entscheidend:
erst sorgfältig untersuchen,
dann die richtige Operation auswählen,
individuell planen
und anschließend
unnötiges Warten möglichst vermeiden.
Der schnellste OP-Termin allein ist kein Qualitätsmerkmal.
Ein schneller Termin nach sorgfältiger Indikationsstellung kann dagegen für den Patienten einen erheblichen Vorteil darstellen.
Auch für gesetzlich Versicherte aus Hofheim, Hochheim und Nordenstadt interessant
Auch gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten können sich im ENDOPROTHETICUM beraten lassen.
Für eine operative Behandlung in der privatklinischen Struktur können je nach individueller Situation unterschiedliche Versorgungswege geprüft werden. Das ENDOPROTHETICUM informiert gesetzlich Versicherte ausdrücklich über Zweitmeinung, moderne minimal-invasive Verfahren, Kurzschaftprothetik und das integrierte Behandlungskonzept.
Ob eine operative Versorgung und gegebenenfalls eine Einzelkostenübernahme möglich sind, muss individuell geklärt werden.
Der Versicherungsstatus sollte deshalb nicht automatisch dazu führen, eine spezialisierte Zweitmeinung gar nicht erst in Betracht zu ziehen.
ENDO-Blog und ENDOPROAkademie – vor der Operation verstehen, worüber entschieden wird
Viele Menschen möchten heute nicht einfach hören:
„Sie brauchen eine Prothese.“
Sie möchten verstehen:
Warum?
Welche Prothese?
Welche Alternativen gibt es?
Was bedeutet Kurzschaft?
Was ist minimal-invasiv?
Wann reicht eine Schlittenprothese?
Wie lange hält das Implantat?
Wann kann ich wieder Auto fahren?
Wann darf ich wieder Sport machen?
Brauche ich eine stationäre Reha?
Genau hier ergänzen ENDO-Blog und ENDOPROAkademie die persönliche Beratung.
Das ist gerade bei einem planbaren Eingriff sinnvoll.
Denn je besser Patienten die verschiedenen Möglichkeiten verstehen, desto gezielter können sie im persönlichen Gespräch die Fragen stellen, die für ihre eigene Entscheidung wirklich wichtig sind.
Häufige Fragen (FAQ) zur Hüft- und Knieprothese in Hofheim, Hochheim und Nordenstadt
Wo finde ich einen Spezialisten für Hüft- und Knieprothesen in der Region Hofheim und Hochheim?
Das ENDOPROTHETICUM Rhein-Main in Mainz ist auf Hüft- und Knieendoprothetik spezialisiert. Zu den Schwerpunkten gehören Hüft-TEP, Knie-TEP, Kurzschaftprothese, minimal-invasive Verfahren und Teilgelenkersatz am Knie.
Wie weit ist Mainz von Hochheim entfernt?
Die Stadt Hochheim gibt die Entfernung zur Mainzer Innenstadt mit rund acht Kilometern beziehungsweise etwa zehn Minuten Fahrzeit an.
Lohnt sich aus Hofheim eine Zweitmeinung in Mainz?
Das kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn konkrete Fragen zur Kurzschaftprothese, minimal-invasiven Hüftchirurgie, Schlittenprothese oder zur Notwendigkeit eines Gelenkersatzes bestehen.
Ist eine Kurzschaftprothese grundsätzlich besser als ein normaler Hüftschaft?
Nein. Sie kann bei geeigneter Anatomie und Knochenqualität sinnvoll sein. Entscheidend ist die individuelle Situation.
Muss bei einer Kniearthrose immer eine vollständige Knie-TEP eingesetzt werden?
Nein. Wenn nur ein geeigneter Gelenkabschnitt betroffen ist, kann unter bestimmten Voraussetzungen eine Schlittenprothese beziehungsweise Teilprothese ausreichen.
Kann ich auch nur für eine Zweitmeinung kommen?
Ja. Eine Zweitmeinung bedeutet nicht, dass anschließend zwingend im ENDOPROTHETICUM operiert werden muss.
Wo findet die Operation statt?
Der zentrale operative Partner im Behandlungskonzept ist die curaparc clinic auf dem curaparc Campus in Mainz-Bretzenheim. Beratung, Operation und Nachbehandlung können dadurch eng miteinander verzahnt werden.
Kann ich nach einer Hüftprothese wieder durch den Taunus oder die Hochheimer Weinberge wandern?
Für viele Patientinnen und Patienten sind Spaziergänge und Wandern nach erfolgreicher Operation und abgeschlossener Rehabilitation wieder realistische Ziele. Wann und in welchem Umfang hängt vom individuellen Heilungsverlauf ab.
Ist eine Behandlung auch für gesetzlich Versicherte möglich?
Gesetzlich Versicherte sind im ENDOPROTHETICUM ausdrücklich willkommen. Welche Möglichkeiten für Beratung und operative Versorgung bestehen, muss individuell geprüft werden.
Sind auch kurzfristigere OP-Termine möglich?
Je nach medizinischer Situation, Versicherungsstatus und aktueller Kapazität kann eine zeitnahe Versorgung möglich sein. Ein bestimmter Zeitraum sollte immer individuell erfragt werden.
Fazit: Hofheim, Hochheim und Nordenstadt liegen mitten im Einzugsgebiet einer spezialisierten Endoprothetik in Mainz
Bei dieser Region ist das Argument für Mainz besonders nachvollziehbar.
Hofheim, Hochheim und Nordenstadt gehören zum selben eng vernetzten westlichen Rhein-Main-Raum wie Wiesbaden und Mainz.
Hochheim liegt sogar nur wenige Kilometer von Mainz entfernt. Hofheim ist über die A66 hervorragend angebunden, und Nordenstadt befindet sich unmittelbar auf der Verkehrsachse zwischen Wiesbaden, Hochheim und dem Mainzer Raum.
Wer eine Hüftprothese oder Knieprothese benötigt, kann deshalb den medizinischen Suchradius ohne großen Aufwand erweitern.
Das ENDOPROTHETICUM Rhein-Main bietet dabei ein breites spezialisiertes Spektrum:
Gelenkersatz, Hüftprothese, Hüft-TEP, künstliches Hüftgelenk, Kurzschaftprothese, calcar-geführte Kurzschaftendoprothetik, minimal-invasive Hüftchirurgie, Knieprothese, Knie-TEP, künstliches Kniegelenk, Schlittenprothese, Teilprothese, Zweitmeinung, ENDOPREHABILITATION und strukturierte Nachbehandlung auf dem curaparc Campus.
Der entscheidende Vorteil ist dabei nicht ein einzelnes Implantat.
Es ist die Kombination aus konsequenter Spezialisierung auf Hüfte und Knie, persönlicher Betreuung durch Prof. Kutzner, differenzierter Implantatauswahl und einem Behandlungskonzept, das Vorbereitung, Operation in der curaparc clinic und Nachbehandlung miteinander verbindet.
Für Patienten aus Hofheim, Hochheim, Nordenstadt, Wallau, Massenheim, Delkenheim, Erbenheim, Flörsheim, Hattersheim, Kriftel und dem gesamten westlichen Rhein-Main-Gebiet kann es deshalb sinnvoll sein, das ENDOPROTHETICUM bei der Suche nach einem Hüft- oder Kniespezialisten mit einzubeziehen.
Denn bei einer Prothese, die möglichst viele Jahre oder Jahrzehnte funktionieren soll, lautet die wichtigste Frage nicht:
„Wo befindet sich die nächstgelegene Klinik?“
Sondern:
„Welcher Spezialist und welches Behandlungskonzept passen am besten zu meinem Gelenk und zu meinem zukünftigen Leben?“
Gerade von Hofheim, Hochheim und Nordenstadt ist der Weg zu einer solchen spezialisierten Zweitmeinung in Mainz erfreulich kurz.
TERMIN VEREINBAREN?
Gerne können Sie einen Termin sowohl telefonisch, als auch online vereinbaren.





















